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Recherche de tombes en ligne

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Bernhard Streibel

Date de naissance 15.02.1926

Lieu de naissance Steinhaus

Date du décès/de la disparition 08.03.1945

Lieu de décès/de la disparition Schwerfelde.Rittersdorf od.Ludwigstal

Rang Gefreiter

Bernhard Streibel repose au cimetière militaire de Nadolice Wielkie .

Endgrablage: Block 8 Reihe 22 Grab 1084

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Short Biography

Bernhard Streibel wurde am 15. Februar 1926 in Steinhaus als ältester Sohn eines Volksschullehrers geboren. Er hatte noch zwei jüngere Schwestern. Zunächst besuchte er die Schule, an der sein Vater unterrichtete. 1937 wechselte er auf das katholische Gymnasium Fridericianum in Glogau und in das dortige Knabenkonvikt aufgenommen. Ein Schulfreund beschrieb Streibel als musikalisch und intelligent. Unter anderem spielte er als Geiger im Schulorchester.


Geprägt durch die christlich ausgerichtete Schulbildung, wollte Streibel katholischer Priester werden. Der Krieg allerdings vereitelte dies: Im September 1943 wurden er und andere Klassenkameraden als Luftwaffenhelfer herangezogen. Unter anderem erlebte er bei seinem Einsatz den Luftangriff auf Stettin am 3. Januar 1944, bei dem auch die Baracken der Luftwaffenhelfer einen Treffer abbekamen. Anschließend wurde er nach Berlin-Müggelsee versetzt. Gemeinsam mit Klassenkameraden feierte er in Messandachten in der Stellung. Im September wurden Streibel und seine Kameraden als Flakhelfer entlassen.


Die Wege der Klassenkameraden trennten sich. Streibel wurde zur Wehrmacht einberufen und als Gefreiter im 12. Jäger-Regiment 207 eingesetzt. Am 8. März 1945 wurde er in der Nähe von Schwerfelde, Rittersdorf und Ludwigstal in Oberschlesien getötet. Anschließend wurde er auf einem örtlichen Friedhof beigesetzt.


Im August 2009 wurde Bernhard Streibel umgebettet auf die Kriegsgräberstätte Nadolice Wielkie in Block 8, Reihe 22, Grab 1084.


Empfohlene Zitationsweise: Projekt "Kriegsbiographien", Bernhard Streibel, in: Volksbund Dt. Kriegsgräberfürsorge e.V., Gräbersuche Online, [Zugriff am].

Nadolice Wielkie, Polen

Note à l’attention des visiteurs du cimetière

Sur certains lieux d’inhumation militaire érigés par le Volksbund en Europe de l’Est, certains noms n‘ont pas encore été inscrits ! Nous prions donc instamment les membres de la famille de nous contacter à l’adresse électronique service@volksbund.de ou au numéro de téléphone +49 (0) 561-7009-0 avant de se déplacer. Nous pouvons aussi garantir que le lieu d’inhumation militaire respectif soit ouvert à la date de visite prévue.

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