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Eugen Spörkmann
Date of birth 06.12.1921
Place of birth -
Death/missing date Date unknown
Death/missing place Raum Brest-Litowsk
Service rank -
According to the information available to us, Eugen Spörkmann has been missing since .
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Hier gibt es noch eine diskrepanz mit den text block keys.
in elastic ist der wert: und in salesforce ist der wert von vdk_Text_Block_Website__c: 091.
Dadurch kriegen wir die falschen TextBlöcke.
Short Biography
Eugen Spörkmann wurde am 6. Dezember 1921 in Sterkrade (Oberhausen-Sterkrade) als Sohn des Ehepaares Peter und Angelika Spörkmann geboren. Er hatte drei jüngere Geschwister: Paul (01.02.1923), Ursula (18.03.1926) und Angela (15.05.1929).
Nach dem Besuch der städtischen Volksschule Alleeschule in Sterkrade bis März 1936 absolvierte er ab April desselben Jahres ein Landjahr auf der Burg Daber. Als freiwillige Maßnahme gegen die Jugendarbeitslosigkeit bereits während der Weimarer Republik begründet, war das Landjahr seit 1934 verpflichtend für Schulentlassene und diente der ideologischen Indoktrinierung. Im Mai 1936 schrieb der Gruppenführer an Eugens Eltern: "Euer Junge ist strammer und zuchtvoller geworden. Die Lagergemeinschaft zwingt ihn zur Unterordnung und Bereitschaft für seine Kameraden." Weiter würde er versuchen, "aus [dem] Jungen einen gradlinigen, echten Kerl zu machen, gesund an Leib und Seele, der einst freudig für unseren Führer kämpft."
Im Anschluss an das Landjahr absolvierte Eugen Spörkmann bei der Gutehoffnungshütte in Oberhausen eine Lehre als Stahlbauschlosser (begonnen als Feinblechlehrling).
Während des Krieges wurde er dann als Funker bei der Stabsbatterie II/Artillerie-Regiment 186 an der Ostfront eingesetzt. In Briefen hielt er Kontakt zu seiner Familie. Für seinen Dienst wurden ihm das Verwundetenabzeichen (13.02.1942) das Eiserne Kreuz II. (25.12.1941) und das Eiserne Kreuz I. (13.02.1942) verliehen.
Seit 29. Juli 1944 gilt Spörkmann als vermisst. Der Heimkehrer Willi Diekmann gab 1951 in einer "Heimkehrer-Erklärung" beim Suchdienst des DRK an, mit Spörkmann im Funkwagen gesessen zu haben und dass Spörkmann im "Kessel von Brest Litwosk" vermisst sei. In einem Gutachten aus dem Jahr 1982 bestätigte der DRK Suchdienst, dass Spörkmann "mit hoher Wahrscheinlichkeit am 29. Juli 1944 bei Kämpfen im Raum Brest Litwosk in sowjetische Gefangenschaft geraten und verstorben [sei]." Seine Grablage ist unbekannt.
Auch Eugen Spörkmanns Bruder Paul kehrte nicht aus dem Krieg zurück. Paul Spörkmann erlag am 28. November 1942 bei Stalingrad einer Granatsplitterverletzung. Sein Name ist im Gedenkbuch auf der Kriegsgräberstätte Berjosa verzeichnet.
Empfohlene Zitationsweise: Projekt "Kriegsbiographien", Eugen Spörkmann, in: Volksbund Dt. Kriegsgräberfürsorge e.V., Gräbersuche Online, [Zugriff am].
Berjosa, Belarus
Note for cemetery visitors
On some war grave sites, which the War Graves Commission has established in Eastern Europe, the name marking has partly not been done yet! Therefore, we urgently request that relatives contact us at the e-mail address service@volksbund.de or the telephone number +49(0)561-7009-0 before a planned trip. This way we can also guarantee that the respective war gravesite will be open on the planned date of the visit.